Über mich

On my spiritual path

Marcel Römpke

„Mein größter Wunsch ist es, Menschen dabei zu unterstützen, ihr wahres Sein zu leben, um die kraftvollste Version von sich selbst zu werden.“

Meine Story

Zu spüren, was andere Menschen denken und wie sie fühlen, war für mich bereits in der Jugend ein Teil meines Lebens.

Schon damals war ich der Hauptansprechpartner, der Zuhörer und Ratgeber bei Problemen und das zieht sich bis heute durch mein Leben hindurch.

Obwohl ich schon früh wusste, dass das Leben mehr bietet, als das, was wir mit den Augen sehen können, hatte ich lange Zeit einen inneren Zwiespalt. Verstand gegen Seele.

Ich versuchte alles immer rational zu erklären und so schob ich meine Seele oftmals beiseite und gab mich dem Verstand hin. Heute würde ich sagen, ich habe versucht, meine Seele zu unterdrücken. Mit nicht mal 16, bereits Partys bis in die Morgenstunden, viel zu oft Alkohol und auch immer wieder Frauen kennengelernt.

Doch wenn die Seele gehört werden will, findet sie einen Weg und so durchlebte ich diese Phase meines Lebens, im Schnelldurchlauf. Ich begann noch vor meinem 18ten Lebensjahr, mich von dieser Art zu leben zu distanzieren und Verantwortung für mein Sein auf Erden zu übernehmen.

Heute weiß ich, was mir gerne jemand früher hätte sagen können. Der Verstand und die Seele schließen sich in der Spiritualität nicht aus. Sie können Hand in Hand gehen. Den rationalen und analytischen Teil unseres Gehirns haben wir nicht durch Zufall, sondern weil es eine Bedeutung hat. Hier auf Erden dürfen wir unseren Verstand nutzen und in Einklang bringen mit dem Wissen unserer Seele.

Oder wie ich es heute nenne: Die Seele ist ganz und je mehr wir Sie mit unserem Körper verbinden, in dem wir uns leben, desto mehr wird sich das Leben unserer Träume vor unseren Augen errichten.

 

Mein Weg zur Spiritualität

Ich wuchs in Düsseldorf auf und hatte, wie ich finde, eine sehr schöne Kindheit, in der ich mich viele Jahre geborgen und geliebt fühlte.
Doch wie bei vielen begann mit der Jugend das Kartenhaus langsam zusammen zu brechen.

Ich begann immer mehr, meinen eigenen Weg zu finden und mich von den Vorstellungen meiner Eltern abzunabeln. Leider gelang dies nicht ohne tiefgreifende Brüche in der Beziehung zueinander. Immer wieder konfrontiert mit den Glaubenssätzen meiner Eltern, habe ich nach einem Halt im außen gesucht.
Gefunden habe ich diesen in der Philosophie und Büchern vom Dalai Lama.
Mich stärker mit mir und meiner Seele zu verbinden, anzuerkennen, dass ich wertvoll bin und meiner inneren Führung vertrauen durfte, hat mir geholfen stark zu bleiben und meinen eigenen Weg weiter zu verfolgen.

Ich begann meine spirituelle Seite mehr zu entfalten und so habe mich im Anschluss an mein Abitur innerhalb einiger Wochen selbständig gemacht, zum Leidwesen meiner Eltern.
Nicht nur, dass sie mir den Glaubenssatz mitgaben, Selbständigkeit funktioniert nicht, konnte mein Auszug auch nicht schnell genug gehen, da ich meinen Weg anders gehen wollte, wie sie ihren.

Zum damaligen Zeitpunkt konnte ich mir eine Wohnung in Düsseldorf nicht leisten, also zog ich nach Gelsenkirchen, mit einer Selbständigkeit, die noch ganz am Anfang stand.

Zum damaligen Zeitpunkt war ich der festen Überzeugung, dass ich nicht bloß meine Spiritualität lebte, sondern auch in meiner wahren Kraft war, was sich aber als Trugschluss erweisen sollte. Die Glaubenssätze meiner Eltern waren doch tiefer angekommen, als ich dachte und so stürzte ich mich aus Angst vor dem Scheitern in die Arbeit und war zeitweise Tag und Nacht bei Questico verfügbar.

Bis zu dem Tag, an dem ich ein tiefes Vertrauen fühlte und wusste, es wird für mich gesorgt. Alles ist gut.

Ich begann mir also mehr Zeit für mich selbst zu nehmen, meldete mich im Fitnessstudio an, holte mir meine Mopsdame Jessi und nutzte den Abend zum entspannen und die Nacht zum Schlafen.
Meine Selbstliebe wuchs und parallel dazu auch mein Verdienst.

Ab dem Moment in meinem Leben wusste ich, dass Vertrauen in den eigenen Weg und das Ausleben des eigenen Seins, der Schlüssel für Fülle ist.
Wir ziehen an, was wir senden und wer sich selbst liebt, wertschätzt und Dankbarkeit spürt, bei dem wachsen Freude, Glück und Erfüllung exponentiell und das sehe ich in meinem Leben seit dem Moment an jedem einzelnen Tag.

Mein spirituelles Leben – Stärken statt führen

Wenn ich an Spiritualität denke, dann denke ich an die Freiheit des Individuums, das Ausleben des eigenen Seins, frei von esoterischen Regeln und Gesetzen.

Niemand muss etwas, sondern wir dürfen, und zwar uns selbst leben und fühlen.

Aus diesem Grund habe ich auch nie eine klassische spirituelle Ausbildung gemacht, sondern mein Augenmerk immer darauf gerichtet, mich mehr mit mir selbst zu verbinden, um mehr mein in mir liegendes Wissen anzuzapfen.

Mich selbst zu leben, war für mich die logische Wahl, denn alle spirituellen Bücher die ich damals angefangen hatte, haben in mir nur Fragezeichen aufgebracht. Viel zu oft war die Rede von: Du MUSST, oder NIEMALS solltest du, oder NUR wer, etc. Auf der anderen Seite gab es viel zu oft Themen, die zu stark auf eine Idealisierung hinaus gelaufen sind, durch die Abhängigkeiten und massive Selbstzweifel entstanden sind.

Spiritualität ist keine Religion – Spiritualität ist die Freiheit des Individuums und so habe ich meine Arbeit immer verstanden.

Menschen zu begleiten, Sie dabei zu unterstützen, sich selbst zu sehen und ihre eigene Wahrheit zu finden, statt Sie einfach in einen Rollstuhl zu setzen und sie dahin zu schieben, wo ich denke, das es richtig für sie ist. Schließlich ist es doch von jeder Seele der Wunsch, frei zu sein und nicht von einem Korsett in ein anderes gepresst zu werden.

Auf diesem Wege habe ich bei Questico mehr als 10.000 Klientinnen und Klienten, auf ihrem Weg zurück zu sich selbst unterstützt. Raus aus dem inneren Korsett und zurück in die Vollkommenheit der Seele. 2016 gab es für mich den Impuls für einen Neuanfang, sodass ich seitdem mit Klara-Line meine eigene spirituelle Line führe.

Lange Zeit war ich damit auch sehr glücklich, doch das Universum hat mir immer wieder gezeigt: Marcel, geh mit deinem Wissen wieder nach draußen, um Menschen wieder aktiv auf ihrem Weg in die Selbstliebe zu begleiten. Es fing an, durch eine Freundin, intensivierte sich, durch den Austausch mit neuen Beratern und mündete am Ende darin, dass Klientinnen, die technische Hilfe mit dem Profil brauchten, von mir zusätzlich noch ein Coaching bekamen. 

Auch wenn dieser Weg nicht geradlinig war, so bin ich unendlich dankbar, für alles, was war, denn es hat mich genau dahin gebracht, wo ich heute bin. So folge ich jetzt wieder den Rufen meiner Seele und lebe mein wahres Sein vollumfänglich, um andere dabei zu begleiten, ihre kraftvollste Version von sich selbst zu entfalten.

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